Hilfe, das Wochenende naht

Das Wochenende steht vor der Tür und ich sehe diesen Tagen immer mit gemischten Gefühlen entgegen. Seit der Trennung von meiner Frau versuche ich, meine Freizeit lebendig zu gestalten, unter Leute zu gehen und das Alleinsein zu vermeiden. Was mir leider nicht immer gelingt, denn nicht immer haben Freunde und Bekannte Zeit und Lust auf Unternehmungen. Die meisten haben Familie und am Wochenende besseres vor.

Diesen Samstag und Sonntag habe ich leider nichts vor und werde wohl oder übel zu Hause bleiben. Denn alleine gehe ich ungern raus. Dafür bin ich absolut nicht der Typ. Ich komme mir als Singlemann in meinem Alter irgendwie komisch vor. Dieses Gefühl kann ich aber auch nicht in Worte fassen. Es fehlt einfach eine Hälfte.

Ich überlege im Moment, einfach mal spontan ein paar Tage wegzufahren und einen alten Schulkameraden in Bayern zu besuchen. Dann könnte man über alte Zeiten Quatschen, die bayrischen Gaststätten unsicher machen und eventuell auch wieder über Gläserkörbe fallen. 

Mal sehen, wie sich meine Stimmung entwickelt. Erstmal muss ich dieses Wochenende überstehen. Bis bald!

1 Kommentar 9.9.11 18:54, kommentieren

Werbung


Was sind denn eigentlich Gläserkörbe?

Hallöchen, da bin ich mal wieder. Zu meinem letzten Eintrag gab es erfreulicherweise einige Reaktionen. Eigentlich dachte ich schon, ich würde hier still und heimlich nur für mich selbst schreiben.

Die meisten Nachfragen betrafen mein körperliches Befinden: ja, meinem Fuß geht es wieder etwas besser und die Gläserkörbe leben auch noch. Der Knöchel tut schon noch etwas weh, vor allem bei Belastung. Aber Indianer kennen ja bekanntlich keinen Schmerz. Und Männer sind auch nicht so wehleidig wie immer behauptet wird.

Die nächsten Fragen rankten sich um die geheimnisvollen Gläserkörbe. Einige ratlose Anfragen tönten: Was sind denn bitte Gläserkörbe? Um eine Erklärung zu liefern, habe ich selbstverständlich keine Mühen gescheut und begab mich im Internet auf die Suche nach einer Definition oder Bildern zu Gläserkörben.

Ich bin tatsächlich hier *klick* bei der Gebrüder Schneider GmbH aus Hachenburg fündig geworden. Da steht was über Gläserkörbe und es gibt sogar Bilder dazu. Für jene, die nicht alles lesen möchte, gerne auch eine kleine Zusammenfassung.

Gläserkörbe oder auch Getränketragekörbe bestehen aus beschichtetem Stahldraht und bieten Platz für Gläser oder Flaschen bis zu 1 Liter. In Gläserkörben kann man Getränke in Gläsern schaukelfrei und ohne Verluste transportieren - zum Beispiel in einer Kneipe oder auf einem Volksfest. Der Name Gläserkorb spricht doch eigentlich schon für sich, finde ich. Ist der Groschen jetzt gefallen?

Ansonsten gibt es wieder nicht viel - ein wenig Ärger hier, ein trister Abend dort. Manchmal bin ich es satt, allein zu sein. Aber manchmal auch nicht. In diesem Sinne, bis bald!

1 Kommentar 5.9.11 16:15, kommentieren

Gläserkörbe brachten mich zu Fall

Guten Morgen an alle Blogger - ich melde mich mal wieder. Die letzten Wochen vergingen wie im Flug, denn ich habe viel unternommen, um keinen trüben Gedanken nachzugehen.

Am Samstag war ich mit einigen Freunden auf Kneipentour durch Köln unterwegs. War relativ amüsant, wobei ich nicht der große Trinker und deshalb relativ selten richtig betrunken bin. Trotzdem ist mir ein Missgeschick passiert. In einer Kneipe bin ich tatsächlich über Gläserkörbe gefallen, die im Gang standen. Zum Glück ist nichts weiter passiert, ich habe mir nur beim Abfangen etwas den Fuß verstaucht.

Sonst gibt es nicht wirklich viel zu erzählen. Eigentlich wollte ich auch nur ein wenig Leben hier rein bringen. Bis demnächst mal!

1 Kommentar 29.8.11 10:19, kommentieren

Vorstellung

Hallöchen an alle Blogger - ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich hier richtig bin. Meine Kollegen rieten mir zu einem Blog, um meine Gedanken aufzuschreiben. Ich habe mich nun etwas informiert und so bin ich hier gelandet. Keine Ahnung, ob das überhaupt jemals Irgendjemand liest.

Mein Blog heißt "Der schwarze Mann", was nichts mit meiner Profession oder Lebenshaltung zu tun hat, sondern viel mehr mit meinem Nachnamen. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

Eine schwarze Zeit habe ich trotzdem hinter mir, denn ich lebe seit einem halben Jahr in Trennung von meiner Frau. Sie hat mir nach 20 Jahren Ehe sprichwörtlich einen Korb gegeben. So ist das im Leben. Jammern hilft aber nichts, es muss ja irgendwie weiter gehen.

Ansonsten gibt es über mich nicht besonders viel zu erzählen: bin mit 49 zwar nicht mehr ganz taufrisch, würde mich aber als dynamisch und sportlich beschreiben. Weiteres in den nächsten Beiträgen.

1 Kommentar 18.8.11 11:10, kommentieren

18.8.11 10:59, kommentieren